Unser Wechselmodell

Das Wechselmodell – Eine neue Form des Familienlebens

Das moderne Familienmodell hat viele Namen: paritätisches DoppelresidenzmodellPendelmodellgeteilte Elternschaft oder gemeinsame Elternschaft. Eine seltene Variante ist das sogenannte Nestmodell. Doch ich bevorzuge die gängigste Bezeichnung: das Wechselmodell.

Mit dem Wort „Wechsel“ schwingt viel mit – für alle Beteiligten. Nach einer Trennung verändert sich das Leben nicht nur für das Kind grundlegend, sondern auch für die Eltern. Sie müssen lernen, zwischen verschiedenen Welten zu wechseln und sich neu zu orientieren. Es ist oft erstaunlich, zu beobachten, für wen sich das Leben dabei am stärksten verändert.


Unser Start ins Wechselmodell

Der Beginn war alles andere als einfach. Es gab Hürden, Diskussionen und emotionale Herausforderungen. Doch jetzt, fünf Jahre nach der Trennung, kann ich als Mutter ein positives Fazit ziehen: Wir haben es geschafft, als Nachtrennungsfamilie unseren eigenen Weg zu finden.

Obwohl der Vater auf diesem Blog nicht persönlich zu Wort kommt, möchte ich betonen, dass er ein wichtiger Teil unserer Geschichte ist. Vieles von dem, was ich hier teile, basiert auch auf seiner Perspektive. Denn wir haben einen Weg gefunden, miteinander zu kommunizieren – etwas, das zu Beginn zu unserer größten Herausforderung gehörte.


Das Wechselmodell bedeutet Veränderung, Kompromisse und oft auch Geduld. Doch es zeigt, dass es möglich ist, ein neues Gleichgewicht zu finden – zum Wohl des Kindes und für das Leben nach der Trennung.

Hier folgen Beiträge und Seiten zum Thema:

5 goldene Regeln zum Wechselmodell

Organisation

Finanzielles

Jahresplanung: Ferien und Feiertage

Alltag in Schule und Umfeld

Mediation: Ohne geht es nicht